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Objektiv gesehen spricht also alles für den taggleichen Arztbrief – warum aber ist er dann noch immer die Ausnahme?

Die angeführten Gründe sind bekannt: keine Zeit zum Diktieren, der „innere Schweinehund“, bei Entlassung noch ausstehende Befunde, Schreibkräftemangel u.v.m.. Aber sind diese Probleme tatsächlich so unlösbar, dass man sich mit dem gewohnten Missstand abzufinden hat? Denn auch vom Organisatorischen spricht alles für die sofortige Arztbrieferstellung:

OrganisationSachverhalte, klinische Überlegungen und Befunde sind frisch im Gedächtnis, ein nachträgliches „Eindenken“ in die Akte entfällt, der zusätzliche Aufwand eines vorläufigen Entlassungsberichts wird überflüssig, und im Übrigen wird der Zeitaufwand für die Brieferstellung ja nicht dadurch geringer, dass sie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird – ganz im Gegenteil!

Kurz gesagt, spricht alles für den taggleichen Arztbrief:

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